Zu Besuch bei Uwe auf Panglao

 

Panglao Dinner

Im März diesen Jahres habe ich auf einer Trekking Tour bei Chiang Mai in Thailand den Schweizer Uwe kennengelernt. Wir haben uns damals schon sehr nett unterhalten und er halt mich zu sich nach Panglao in den Philippinen eingeladen. Diese Einladung nehme ich gerne an und besuche ihn dort, um mich einige Tage von meiner Reise zu erholen. Er lebt zusammen mit seiner etwas jüngeren philippinischen Frau Lisa und den 4 Kindern in einem sehr schönen Haus in einer ruhigen Ecke von Panglao gegenüber vom recht touristischen Alona Beach. Ich habe das Glück im Gästehaus unterzukommen und an den Mahlzeit teilnehmen zu können. Lisa kocht täglich sehr leckere und gesunde Gerichte und ich habe lange nicht mehr so gut gegessen wie hier. Wir haben sehr interessante Gespräche und es tut gut hier ein paar Tage zu relaxen.

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Meine Top 10 Reise-Apps

Das Smartphone ist unterwegs eine echte Allzweckwaffe und man kann vieles damit regeln. Von der Orientierung in fremden Ländern, über die Buchung von Unterkünften, bis hin zum Checken des Surf Forecasts und Schreiben von Blogposts ist alles möglich. Hier stelle ich dir meine Top 10 Reise-Apps vor, die dir auch auf deinen Reisen nützlich sein können.

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Walhaie und Tumalog Wasserfälle bei Oslob

Auf Coron habe ich gehört, dass man bei Oslob mit Walhaien in ihrer natürlichen Umgebung tauchen kann. Das find ich klasse und ich fliege von Puerto Princesa nach Cebu City. Dies ist wie Manila wieder eine Millionenstadt die sehr laut und dreckig ist. Hier sollte man also nicht all zu viel Zeit verbringen. Der Taxifahrer warnt mich gleich vor den „Magicians“ – das sind die Straßenkinder, die aufgrund ihrer schnellen Hände so genannt werden. Ich begegne auch einigen, bleibe aber von ihren Zauberkünsten verschont. Von Cebu aus sind es etwa 3h mit dem Bus nach Oslob. Hier kann man bis zu 10m lange Walhaie sehen, also lohnt es sich etwa 5 Uhr aufzustehen, um rechtzeitig da zu sein.

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El Nido – ein Fischerdorf wird bekannt

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Nach einer 8-stündigen Bootsfahrt von Coron durch die philippinische Inselwelt erreiche ich El Nido. Dies ist ein Fischerdorf, welches vor einigen Jahren noch ein Geheimtipp für Inselexpeditionen in Palawan war. Es gab früher nur wenige Restaurants und Unterkünfte. Nun hat die Bekanntheit des einst so verschlafenen Örtchens stark zugenommen und der Tourismus schlägt kräftig durch. El Nido ist jedoch immer noch ein besonderer Ort mit einer sehr entspannten Atmosphäre und eine gute Basis für die Erkundung der zahlreichen wunderschönen Inseln in der Nähe. Die Philippinos hier sind wie immer sehr freundlich und können meist gut Englisch.

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Inselfeeling und Wracktauchen auf Coron Palawan

Das Inselleben ruft und ich fliege von Manila nach Busuanga auf Coron. Die kleine Propellermaschine bringt uns sicher ans Ziel und das Gepäck wird direkt vom kaum vorhandenen Rollfeld geliefert. Dann geht es mit dem Minibus und einem kleinen Boot weiter auf eine Insel namens Discovery Island. Es ist traumhaft schön hier und man hat es etwas ruhiger als im Zentrum von Coron – einem Hub für Tauchausflüge und Inselhopping. Die kleine Insel ist paradiesisch, das Personal ist sehr freundlich und man ist in ca. 5min einmal komplett  herum gelaufen. Hier wohnen riesige Eidechsen und ich begegne zweien bei einem Rundgang.

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Manila – Arm aber glücklich

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Ich verbringe drei Tage in Manila, um einen Eindruck von der Hauptstadt der Philippinen zu bekommen. Mit über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit herrscht hier tropisches Klima und ich muss mich erstmal an die Hitze gewöhnen. Viele Menschen leben in Armut und niedrigsten Verhältnissen. Es ist recht dreckig auf den Straßen und überall liegt Müll herum. Es gibt sogar Junk Shops in denen versucht wird aus dem Müll noch etwas Sinnvolles zu machen.

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Übernachten mal anders: Kapselhotel in Tokyo

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Um die Zeit zum Anschlussflug von Tokyo nach Manila zu überbrücken, übernachte ich im Nine Hours – einem Kapselhotel im Tokyo Narita Airport. Alles ist natürlich wieder super organisiert und sehr sauber. Man bekommt einen eigenen Spinnt und natürlich seine eigene Kapsel. Es fühlt sich ein bisschen an, als würde man sich auf die nächste Mars-Mission begeben oder in die Zukunft reisen, wenn man es sich in der bequemen Schlafkapsel gemütlich macht. Meeresrauschen, kostenlosen Internet und beheizbare Klobrillen sind inklusive – einfach genial. Es sind nur ein paar Schnarchgeräusche vom Nachbarn zu hören, aber es gibt ja Ohropax. Ansonsten lässt es sich hier echt gut schlafen und es ist eine coole Erfahrung.

Das soll die letzte kleine Anekdote aus Japan gewesen sein. Ich habe nach Deutschland jedenfalls mein neues Lieblingsland gefunden. Japan ist super!

Sushi, Yakiniku & Co: 7 kulinarische Highlights aus Japan

Generell essen die Japaner aus meiner Sicht extrem gesund. Es gibt kleine Portionen, meist mit frischem Fisch, Reis, Nudeln oder fettarmem Fleisch. Dazu werden stets verschiedenste Gemüsesorten oder Algen serviert. Die Auswahl an leckeren Gerichten ist riesig. Hier kommen meine 7 Highlights, die du unbedingt probieren solltest, falls es dich mal nach Japan verschlägt.

Sushi

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Jeder kennt es, viele lieben es. Sushi sind kleine Leckereien, die aus verschiedenen Sorten frischen Fisch oder Fleisch zusammen mit Reis angerichtet werden. Dazu gibt es Soyasauce und Ingwer. Mein bestes Sushi hatte ich in einem kleinen Restaurant auf dem Tsukiji Fischmarkt in Tokio – direkt am Hafen, wo der Fisch frisch zubereitet wird. Der Ingwer ist hier übrigens super saftig, anders als ich es von uns kenne. Sushi ist definitiv mein Favorit unter den japanischen Gerichten.

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Okinawa: Das Hawaii Japans

Okinawa wird nicht zu Unrecht als das Hawaii Japans bezeichnet. Neben der Hauptinsel gibt es zahlreiche kleinere Inseln in der Umgebung mit traumhaften Stränden und hervorragenden Spots zum Tauchen und Schnorcheln. Empfehlen kann ich die Insel Sesoko im Norden und Zamami sowie Aka im Westen. Die Korallenriffe sind gut in Takt und es gibt verschiedenste Unterwasserlebenwesen zu bestaunen. Auch Wale Watching ist möglich und im riesigen Okinawa-Churaumi-Aquarium wurde die unglaubliche Unterwasserwelt Okinawas nachgebildet. Das Wetter ist mit sonnigen 26 Grad im Oktober super und die Leute sind dementsprechend entspannt. Generell ticken die Uhren hier etwas langsamer als auf dem Festland.

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