Meine 4 Highlights in Rotorua Neuseeland

Um auch etwas vom Inland Neuseelands zu sehen, fahre ich mit dem Bus von Raglan nach Rotorua. Das ist ein kleiner Ort am Rotorua See und erinnert mich vom Feeling etwas an Fuji in Japan. Die Luft ist frisch, es ist recht ruhig und man trifft nicht viele Menschen. Die Gegend hier ist vulkanisch aktiv und an jeder Ecke brodelt und blubbert es. Der Schwefelwasserstoff ist der Grund dafür, dass es hier häufig nach faulen Eiern riecht. Rotorua hat wegen der vulkanischen Aktivität zahlreiche Naturhighlights zu bieten, von denen ich dir einige in diesem Bericht vorstellen möchte.

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Surfen in Neuseeland – Von Piha über Mangawhai nach Raglan

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Neuseeland ist die nächste Station auf meiner Reise und ich fliege von Manila über Sydney nach Auckland. Das Land ist in die Nord- und Südinsel gegliedert und ich entschließe mich meine Reise aufgrund der limitierten Zeit auf die Nordinsel zu konzentrieren. Hier gibt es zahlreiche Surfmöglichkeiten sowie beeindruckende Berge, Seen und heiße Quellen zu erleben. In diesem und dem nächsten Bericht möchte ich dir ein paar nützliche Tipps zum Surfen auf der Nordinsel Neuseelands geben und besondere Highlights meiner Reise durchs Inland mit dir teilen.

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Walhaie und Tumalog Wasserfälle bei Oslob

Auf Coron habe ich gehört, dass man bei Oslob mit Walhaien in ihrer natürlichen Umgebung tauchen kann. Das find ich klasse und ich fliege von Puerto Princesa nach Cebu City. Dies ist wie Manila wieder eine Millionenstadt die sehr laut und dreckig ist. Hier sollte man also nicht all zu viel Zeit verbringen. Der Taxifahrer warnt mich gleich vor den „Magicians“ – das sind die Straßenkinder, die aufgrund ihrer schnellen Hände so genannt werden. Ich begegne auch einigen, bleibe aber von ihren Zauberkünsten verschont. Von Cebu aus sind es etwa 3h mit dem Bus nach Oslob. Hier kann man bis zu 10m lange Walhaie sehen, also lohnt es sich etwa 5 Uhr aufzustehen, um rechtzeitig da zu sein.

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El Nido – ein Fischerdorf wird bekannt

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Nach einer 8-stündigen Bootsfahrt von Coron durch die philippinische Inselwelt erreiche ich El Nido. Dies ist ein Fischerdorf, welches vor einigen Jahren noch ein Geheimtipp für Inselexpeditionen in Palawan war. Es gab früher nur wenige Restaurants und Unterkünfte. Nun hat die Bekanntheit des einst so verschlafenen Örtchens stark zugenommen und der Tourismus schlägt kräftig durch. El Nido ist jedoch immer noch ein besonderer Ort mit einer sehr entspannten Atmosphäre und eine gute Basis für die Erkundung der zahlreichen wunderschönen Inseln in der Nähe. Die Philippinos hier sind wie immer sehr freundlich und können meist gut Englisch.

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Inselfeeling und Wracktauchen auf Coron Palawan

Das Inselleben ruft und ich fliege von Manila nach Busuanga auf Coron. Die kleine Propellermaschine bringt uns sicher ans Ziel und das Gepäck wird direkt vom kaum vorhandenen Rollfeld geliefert. Dann geht es mit dem Minibus und einem kleinen Boot weiter auf eine Insel namens Discovery Island. Es ist traumhaft schön hier und man hat es etwas ruhiger als im Zentrum von Coron – einem Hub für Tauchausflüge und Inselhopping. Die kleine Insel ist paradiesisch, das Personal ist sehr freundlich und man ist in ca. 5min einmal komplett  herum gelaufen. Hier wohnen riesige Eidechsen und ich begegne zweien bei einem Rundgang.

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Okinawa: Das Hawaii Japans

Okinawa wird nicht zu Unrecht als das Hawaii Japans bezeichnet. Neben der Hauptinsel gibt es zahlreiche kleinere Inseln in der Umgebung mit traumhaften Stränden und hervorragenden Spots zum Tauchen und Schnorcheln. Empfehlen kann ich die Insel Sesoko im Norden und Zamami sowie Aka im Westen. Die Korallenriffe sind gut in Takt und es gibt verschiedenste Unterwasserlebenwesen zu bestaunen. Auch Wale Watching ist möglich und im riesigen Okinawa-Churaumi-Aquarium wurde die unglaubliche Unterwasserwelt Okinawas nachgebildet. Das Wetter ist mit sonnigen 26 Grad im Oktober super und die Leute sind dementsprechend entspannt. Generell ticken die Uhren hier etwas langsamer als auf dem Festland.

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